Über mich:

 

 

 

Das Schreiben an sich finde ich seit jeher faszinierend. Außerdem tauche ich selbst gern in die Welt von Romanen ein - in Geschichten, die einen den Alltag vergessen lassen, gut unterhalten und bestenfalls verzaubern. Aus diesen Gründen ermutigte mich mein Lebenspartner, meine Fantasie zu nutzen und selbst einen Roman zu schreiben.

Und das tat ich dann auch. Es dauerte allerdings ein paar Jahre, bis das Buch fertiggeschrieben war. Denn ich hatte mir vorgenommen, immer nur dann daran zu schreiben, wenn ich mich absolut gut fühlte. Ich bin nämlich der Überzeugung, die eigenen „Befindlichkeiten“ gehen beim Schreiben direkt in das Buch über. Meiner Meinung nach spürt der Leser, ob der Autor wirklich Spaß am Schreiben hatte (zumindest bei Unterhaltungsliteratur).

 

Neben meiner beruflichen Tätigkeit, als Redakteurin und Mitherausgeberin einer Fachzeitschrift für Lehrer, war das Schreiben des Romans eine wunderbare, kreative Ergänzung. Denn redaktionelle Beiträge gestatten kaum schöpferischen Freiraum, sie müssen eher sachlich formuliert sein.

 

Geschrieben habe ich eigentlich schon in meiner Kindheit viel und gern – und auch gelesen. Allerdings konnte ich für die klassische Kinderliteratur leider kein großes Interesse entwickelt. Lieber las ich heimlich, auf dem Dachboden versteckt, Liebesromane, Krimis und Abenteuerliteratur für Erwachsene. Aber ein Jugendbuch gab es doch, welches mir in besonders guter Erinnerung geblieben ist: „Der Trotzkopf“. Hier bekam ich die Originalausgabe in die Hände, in alter deutscher Schrift gedruckt – und da habe ich mich „buchstabentechnisch durchgekämpft“.

 

Als ich später mit meinem Sohn im Babyjahr war, fing ich an Kurzgeschichten und Kurzromane zu verfassen, die auch tatsächlich in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

 

Danach nahmen mich für viele Jahre der Aufbau und das Betreiben unseres Unternehmens in Anspruch, sodass fürs Schreiben keine Zeit blieb.

 

Zu dem Zeitpunkt, als ich dann mit dem Schreiben des Romans „Die Magie der Rache“ begann, dachte ich, dass es doch eigentlich schon so unendlich viele Bücher gibt. Für kurze Zeit war ich mir nicht mehr sicher, ob ich das „Projekt“ durchziehen sollte. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Welt auch unendlich viele Geschichten braucht. Und diese Annahme sollte sich bestätigen.

Inzwischen habe ich so viele zauberhafte Rückmeldungen von meinen Lesern erhalten, dass ich selbst ganz überrascht bin – und natürlich unheimlich glücklich darüber.

Daher hiermit einen herzlichen Dank an meine Leser!

 

Nun bin ich bereits mit dem Schreiben des nächsten Romans beschäftigt und habe schon Ideen für mindestens neun weitere Roman in Kurzform notiert und „in der Schublade“ liegen.

 

Noch kurz etwas zu meiner Person: Geboren bin ich in Sachsen. Ich habe einen erwachsenen Sohn und lebe, gemeinsam mit meinem Lebenspartner und einem kleinen Yorkshire Terrier, in der Nähe von Dresden.